Max Tietz (1891-1964)


Max Tietz (1891-1964)


Preis auf Anfrage

 

 

TITEL  Landschaft mit See

TECHNIK  Öl / Holz

SIGNATUR  Signiert 'Max Tietz' unten rechts

ENTSTEHUNGSJAHR  1934

GRÖSSE (H x B)  60 x 75 cm

RAHMEN  Alter, originaler Holzrahmen

ZUSTAND  Sehr schöner, farbfrischer Zustand

PROVENIENZ  Privatbesitz Werther

PRÄSENTATION  Das Kunstwerk kann in der Galerie in Bad Iburg besichtigt werden

 

KUNSTWERK

"Landschaft mit See", 1934, Öl / Holz, 60 x 75 cm, signiert und datiert "Max Tietz. 1934". 

Kunstwerke von Max Tietz sind nur selten auf dem Markt zu finden. Viele seiner Werke befinden sich in Privatbesitz bzw. in der Kunstsammlung des Bankverein Werther. Das Gemälde "Landschaft mit See" hat noch den alten Originalrahmen aus der Zeit. Das Gemälde "Landschaft mit See" wurde durch den ersten Besitzer direkt bei Max Tietz erworben und dann vor Jahrzehnten im Rahmen eines Tauschgeschäftes an den letzten Eigentümer übergeben.

 

KÜNSTLER

Max Tietz (* 1891 in Berlin; † 1964 in Werther) war ein impressionistischer Maler. Er malte vor allem Landschaftsbilder seiner westfälischen Heimat.

Max Tietz, der Werther zu seiner Wahlheimat gemacht hat, wurde 1891 in Berlin geboren und wuchs in Ostpreußen auf. Er wäre gerne ausschließlich freischaffender Künstler geworden. Doch auf Drängen seiner Eltern entschied er sich für den Beruf des Lehrers, der ihn 1919 an die Volksschule nach Werther brachte.

Max Tietz war eng mit dem Maler Peter August Böckstiegel befreundet. Böckstiegel malte Tietz 1925: "Am Sonnabend habe ich Max Tietz Kopf gemalt. Nachts blieb er. Am Sonntag waren wir beide auf dem Berge..." schrieb Böckstiegel in einem Brief an seine Frau Hanna am 18.10.25 (aus: Peter August Böckstiegel. Die Gemälde 1910-1951, Hirmerverlag, Abb. S. 161). Es existieren auf verschiedene Zeichnungen Böckstiegels von Max Tietz aus dem Jahr 1924, dessen Tochter Elli aus dem Jahr 1928 und des Vaters Tietz aus dem Jahr 1936. 

Neben seiner Liebe zur Malerei spielte Tietz Geige, Bratsche, Cello und Gitarre und leitete später auch als Vorsitzender und Dirigent den bis heute bestehenden Männergesangsverein „Liedertafel“. Zudem war er lange Zeit Leiter der Stadtbücherei. 1964 starb Max Tietz im Alter von 73 Jahren.

 

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