Paul Paeschke (1875-1943)


Paul Paeschke (1875-1943)

399,00
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TITEL  Festzug

TECHNIK  Lithographie

SIGNATUR  Links unten "Paul Paeschke"

ENTSTEHUNGSJAHR  um 1920

GRÖSSE (H x B)  30 x 26 cm

RAHMEN  Schwarzer Wechselrahmen aus Aluminium mit säurefreiem Passepartout

ZUSTAND  Schöner Zustand. Kleinste Stecknadellöcher in den Ecken

PROVENIENZ  Privatbesitz

PRÄSENTATION  Das Kunstwerk kann in der Galerie in Bad Iburg besichtigt werden

 

KUNSTWERK

"Festzug", um  1920, Lithographie, 30 x 26 cm, signiert "Paul Paeschke".

 

 

KÜNSTLER

Paul Paeschke (* 27. Februar 1875 in Berlin; † um 11. Juni 1943 in Berlin) war ein deutscher Maler und Radierkünstler.

Nach dem Examen als Zeichenlehrer besuchte Paul Paeschke sechs Jahre auf der Berliner Kunstakademie den Unterricht von Otto Brausewetter und Georg Ludwig Meyn. Er wurde Meisterschüler bei Karl Köpping, der seit 1890 ein Meisteratelier für Kupferstich und Radierung an der Akademie besaß. Zu den Hauptmotiven Paeschkes zählten die belebten, innerstädtischen Straßen und Plätze Berlins und anderer europäischer Städte, die er gern lichtdurchflutet in einer impressionistischen Darstellungsweise wiedergab. Paeschke gilt als begnadeter Radierkünstler, der die diversen Techniken des Tiefdrucks von der Kaltnadel bis zum Roulette nahezu bis zur Perfektion trieb. Die Grafiken Paeschkes sind denen Liebermanns oder Slevogts sehr ähnlich. Auch mit den Großstadtgraphiken Lesser Urys kann er sich messen lassen.

 

MUSEEN

  • Minneapolis Institute of Art, Minnesota
  • National Gallery of Art, Washington D.C.
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