Eugen Fernholz (1874-1936)


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TITEL  Vollmondnacht

TECHNIK  Öl / Karton

SIGNATUR  Unten links "XXX"

ENTSTEHUNGSJAHR  1910

GRÖSSE  (H x B)  30 x 23 cm

RAHMEN  Prunkstuckrahmen der Zeit (lt. beschädigt)

ZUSTAND  Gut erhalten

PROVENIENZ  Sammlung Prof. Helmut Becher, Münster

PRÄSENTATION  Das Bild kann in der Galerie in Bad Iburg besichtigt werden

 

KUNSTWERK

"Vollmondnacht", 1910, Öl auf Karton, 30 x 23 cm, signiert und datiert "XXX.".

XXX

 

KÜNSTLER

Eugen Fernholz (* 18. April 1874 in Münster; † 19. Dezember 1936 in Münster) malte vor allem ländliche Motive im Raum Münster sowie Portraits. Er war Mitglied der Freien Künstlergemeinschaft Schanze.

Eugen Fernholz war ein Sohn des Malers Richard Fernholz und der Bruder des Malers Leo Fernholz (1879–1958). Schon der Vater förderte die künstlerische Begabung seiner Söhne. Eugen Fernholz besuchte das städtische Realgymnasium. Er studierte in München, Düsseldorf und Berlin, danach kehrte er nach Münster zurück. Das Adreßbuch 1910 listet ihn als „Maler, Neustr. 6/7“ auf, seit 1912 ist er als Maler und Restaurator in der Münzstraße 41/42 gemeldet.

Fernholz war als Maler in Münster äußerst populär, mit seinem breitkrempigen Künstlerhut war er eine stadtbekannte Erscheinung. Er trat er dem Reichsverband bildender Künstler Deutschlands bei, später auch der Schanze. 

 

AUSSTELLUNGEN (AUSWAHL)

1912 - Dürerbund Ausstellung: Vereinigung Osnabrücker Künstlerinnen, Museum Osnabrück
1918 - Dürerbund Ausstellung: Vereinigung Osnabrücker Künstlerinnen, Museum Osnabrück
1941 - RBK Weihnachtsverkaufsausstellung Osnabrücker Künstler, Schloß Osnabrück

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